Neues_Aktuelles in Altendorf


Ein Bericht im Westanzeiger vom: 03.05.2019
ein Klick aufs Foto vergrößert das Bild

Und hier jetzt auch noch ein Video
zur Aufstellung der Gedenktafel
„Siedlung Kronenberg“      Video

„Die Gedenktafel  Kolonie Kronenberg“

Werdegang des Projektes wie folgt:

Am Anfang stand der Baukultur-Spaziergang durch die ehem. „Siedlung Kronenberg“, Essen-Altendorf geführt von Wolfgang Zimmer, Architekt BDA

Die letzte von Alfred Krupp (1812-1887) gebaute Arbeiter-Siedlung (Kolonie)Architekt: Baubüro Krupp, Regierungsbaumeister Gustav Kraemer (1828-1890) Bauzeit: 1871 – 74 mit späteren Erweiterungen 

Der Baukulturspaziergang begann am Sonntag, 25.09.2016 an der ehemaligen Bierhalle (Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde) an der Haedenkampstraße.

Architekt Wolfgang Zimmer führte durch die städtebaulichen Reste der Siedlung und macht die Dimensionen der Arbeiterkolonie sichtbar. Danach wurde in einem Lichtbildervortrag in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde die Entwicklungsgeschichte? der Siedlung und seines städtischen Umfelds
von 1871 – heute erläutert. 

Baukulturspaziergang: Sonntag, 25.September 2016, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (ehemal. Krupp‘sche Bierhalle), Essen-Altendorf, Haedenkampstraße 30
Führung: Wolfgang Zimmer, Architekt BDA, Koschany + Zimmer Architekten, Essen
Dauer: ca. 1 ½ Stunden 

Die Teilnahme an der Veranstaltung war kostenlos
Eine Anmeldung war nicht erforderlich
Der Ankündigung zum Baukulturspaziergang leisteten ca 60 Personen folge einschließlich des Autors, der daraufhin den Gedanken hatte, die Geschichte dieser Siedlung auf einer Gedenktafel für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Vorbild sollten die Gedenktafeln sein, die an unterschiedlichen Orten in der Stadt die Geschichte von Gebäuden und Plätzen erläuterten. 
Der Vorstand des Altendorfer Bürgervereins (ABV) unterstützte diese Absicht und beauftragte mich, alle notwendigen Schritte dazu in die Wege zu leiten. Der ABV förderte dieses Projekt, half bei der Überwindung von auftretenden Hürden, trägt Sorge für dessen Finanzierung und späterer Pflege der Gedenktafel.
Herr Zimmer war so freundlich und übergab mir seine Unterlagen, die er für seinen Vortrag erarbeitete.
Parallel zur Erstellung von Text und Bebilderung musste Kontakt zum Grundstückseigentümer aufgenommen werden, denn der ins Auge gefasste Standort des Schildes befindet sich auf einem privaten Grundstück. Ursprünglich im Besitz von ThyssenKrupp Immobilien wechselte das Grundstück mehrmals den Besitzer und befindet sich jetzt in der Hand von der Wohnungsbaugesellschaft ZBVV. Die ZBVV stimmte zu, den Standort Haedenkampstr.für die Aufstellung des Schildes zu benutzen, erbat aber einen Benutzungsvertrag. Dieser Vertrag wurde vorbereitet und von den Parteien dann unterzeichnet.

Mit der Erstellung von Text und Tafel wurde das Kommunikationskontor Düsseldorf beauftragt. Die Arbeiten vor Ort (Erstellung des Rahmens und des Fundaments) übernahm die EABG. (Essener Arbeit und Beschäftigungsgesellschaft). Ich musste die Erlaubnis Einholen für die Bilder vom Archiv der Kruppstiftung und vom Amt 62 (Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster).
Dr. Reinhard Mielke, für den Altendorfer Bürgerverein 15.November 2018

„Das Weinfest einmal aus anderer Sicht
mit Skizzen von ilse Straeter

Weitere Informationen zu ilse Straeter unter dem
folgenden Link:
http://www.straeter-kunst.de/ilse/ilse_start.html

“ Weinfest am Niederfeldsee “

Unser Weinfest war ein voller Erfolg
Das Fest war bei bester Stimmung an allen Tagen
sehr gut besucht
!
Schöne Fotos gibt es in der Foto Galerie

Die Presse hat nur sehr positiv berichtet.
Hier die Zeitungsberichte:


Unser Tunnel wurde nachgebessert!

Frau Schattberg hat dazu im Lokalkompass einen guten Bericht veröffentlicht.

„Wunderwerk unter Wasser“ gerettet

Alles im Blick im Essener Grunerttunnel – ohne Ablätterung – hat wieder die herrliche Krake, gesprayt von Graffitikünstler Pascal Maßbaum.
Tunnel bröselt – Graffitikünstler wieder tätig!
Den kompletten Bericht lesen Sie hier

Unser Tunnel ist jetzt fertig!

Der folgende Link zeigt sehr schöne Panoramabilder
des Tunnels

von: Tom! Striewisch
http://www.essen-360grad.de

Aus Teufelsbrücke wird Aqualand!
Auf Initiative und Ideen des Altendorfer Bürgervereins wurde mit Mitteln der Bezirksvertretung III im Herbst letzten Jahres die sog. Teufelsbrücke (unter der Eisenbahnlinie  zwischen Fronhausen und Altendorf) in eine fantasievolle Aqualandschaft verwandelt.
Die jahrzehntelange dunkle, muffige  Verbindung erstrahlt in neuem Glanz.
Die Idee zur Gestaltung und die bürgerfreundliche Wiederherstellung dieses historischen Weges  wurde durch den  Altendorfer Bürgerverein seit langem angeregt und jetzt mit Mitteln der Bezirksvertretung III realisiert. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den BV-Mitgliedern bedanken, die dieser Maßnahme zugestimmt haben.

In dem Tunnel (im Volksmund „Teufelsbrücke“ genannt) wurden während des 2. Weltkriegs (nach einem Bombenangriff am 27.4.1944 auf das in der Nähe gelegene Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiterlager) 170 zum Teil schwer verletzte Überlebende unter unmenschlichen Bedingungen eingepfercht.  Der arbeitsfähige  Rest an Überlebenden des Bombenangriffs wurde  als Zwangsarbeiter an Kruppsche Fabriken verteilt. An die Geschichte der Brücke erinnert auch eine Gedenktafel der kath. Kirchengemeinde St. Clemens-Maria Hofbauer in Essen Altendorf am Frohnhauser Eingang.

Die offizielle Übergabe des Kunstwerkes und des restaurierten Fußweges an alle Mitbürgerinnen, Mitbürger und den Auftraggeber erfolgte am 28. Oktober 2016 im Rahmen eines kleinen Festaktes.

Der Künstler Pascal Massbaum erreichte in mehrmonatiger Arbeit, dass dieser furchteinflößende, muffige und dunkle Tunnel in eine freundliche, bunte Unterwasserwelt verwandelt wurde.  Niemand braucht sich mehr vor diesem Tunnel zu fürchten.

Der Altendorfer Bürgerverein empfiehlt allen einen Besuch dieses nunmehr von Schmutz und Dunkelheit befreiten geschichtsträchtigen Bauwerks.

Mit NEUEN und ALTEN Beiträgen aus ESSEN Altendorf